Zeig mir die Sterne

Habt ihr euch nicht auch schonmal Gedanken darüber gemacht, welche Lebewesen, außer uns, es im Weltall noch so geben könnte? Ich darf eigentlich gar nicht anfangen darüber nachzudenken, davon bekomme ich Kopfschmerzen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass etwas unendlich ist. Wie kann denn etwas kein Ende haben und wie sieht das aus?

 

Ich bin schon überzeugt davon, dass es noch viel intelligentere Lebewesen im All gibt. Leider werden wir es wahrscheinlich nie rausbekommen, zumindest nicht in den nächsten 30 Jahren.

 

Wissenschaftler der NASA haben erstmals eine Simulations der Verteilung von tausenden von Staubkörner in unserem Sonnensystem erstellt. Damit soll gezeigt werden, wie andere außerirdische Austronauten unser Sonnensystem sehen und ob sie neben unserer Sonne auch Planeten vermuten könnten. Das finde ich schon ziemlich abgefahren.

 

Generell interessiere ich mich für das Thema schon sehr. In der Schule hatte ich zwei Jahre Astronomie. Wäre ich nicht so ein Muffel in Physik gewesen und wäre mir die ganze Materie nicht zu schwer gewesen, dann hätte ich wahrscheinlich auch angefangen zu studieren. Dafür hatte ich aber zu großen Respekt vor der Schwierigkeit.

Um ein bisschen im Stoff zu bleiben, zumindest das, was noch aus der Schulzeit hängen geblieben ist, habe ich mir ein Teleskop gekauft. Doch zum Sterne beobachten kann man ja heutzutage auch ganz andere Dinge benutzen.

 

Apple hat eine neue App installiert, nennt sich Star Walk. Die App zeigt den Sternenhimmel genau so an, wie man ihn gerade vor sich sieht. Man muss sein iPhone nur auf den Stern fixieren, von dem man nähere Infos erhalten möchte.

 

Damit kann man dann doch zum kleinen Mini-Astronom werden

30.9.10 13:04

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